Die Berliner Mauer

    • Multimediale Whiteboard-Unterrichtseinheiten der Bundeszentrale für politische Bildung über den Mauerbau - Wir befinden uns im Jahr 1961. West-Deutschland tanzt zu Elvis Presleys Musik, genießt die gute wirtschaftliche Situation und freut sich über den VW Käfer. Im Osten sieht es anders aus. Warum viele Menschen vor 1961 nicht mehr in der DDR leben wollten und wie sie und ihre Familien den Mauerbau erlebten, das alles macht diese Unterrichtseinheit - unter anderem am interaktiven Whiteboard - erfahrbar.

      BpB Whiteboard - Der Mauerbau in drei Perspektiven

      BpB Whiteboard - Der Bau der Berliner Mauer

      BpB Whiteboard - Geschichte der Mauer

      BpB Whiteboard - Präsentation: Geschichte der Mauer

    • Arbeitsblätter für den Unterricht
      Die Webseite Chronik der Mauer stellt das derzeit umfangreichste multimediale Informationsangebot zur Berliner Mauer dar. Um die Inhalte der Seite auch im Unterricht an den Schulen nutzbar zu machen, wurden in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Bettina Alavi und Holger Meeh von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg 13 Arbeitsblätter mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden für die Sekundarstufen I und II entwickelt. Die Arbeitsblätter stehen als PDF-Dokumente zum Download zur Verfügung.
      Chronik-der-Mauer.de - Arbeitsblätter für den Unterricht
    • Mauer, Grenze & Flucht
      Unter anderem durch die Bundeszentrale für politische Bildung und die Bundesstiftung Aufarbeitung initiiert bietet die Homepage Deinegeschichte.de verschiedene Unterrichtseinheiten zum Thema DDR. Ein Staat der seine Bevölkerung einmauert. Eine Regierung, die Stacheldraht spannt und Selbstschussanlagen installiert, um die eigene Bevölkerung an der Flucht zu hindern. Unmöglich? Leider nein. Am 13. August 1961 errichtete die SED eine unüberwindliche Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland. Um die Geschichte des Mauerbaus und des Mauerfalls geht es in dieser Kategorie.
      Deinegeschichte.de - Mauer, Grenze, Flucht (Der Link ist derzeit nicht erreichbar)
    • Flucht multimedial - Die Bundeszentrale für politische Bildung stellt Unterrichtsentwürfe unter Einbeziehung von interaktiven Whiteboards vor. Die Einheit "Die Geschichte der Mauer – unsere Geschichte“ geht darauf ein, warum so viele Menschen die DDR verlassen wollten.
      Whiteboard Unterrichtsmaterial - Die Geschichte der Mauer
    • DDR: Mauerbau und Alltagskultur
      Unterrichtsverlauf, Lernziel u. Tafelbild. Die Doppelstunde wurde für einen Geschichtsergänzungskurs der 12. Klasse konzipiert und beschäftigt sich mit dem Mauerbau aus politischer Sicht der DDR, die Verbreitung von politischer Ideologie und Alltagskultur in der DDR in den 60er und 70er Jahren.
      4teachers.de - Mauerbau und Alltagskultur

    • Der Ost-West-Konflikt: Tod an der Mauer - Die Positionen der USA, Sowjetunion und der BRD zum Mauerbau
      Tod im Niemandsland! Staatliche Gewalt und Ohnmacht der Bürger am Beispiel des Fluchtversuches und Todes von Peter Fechter am 17.08.1962. Diese Unterrichtseinheit wurde für Hauptschüler der Klasse 10 entworfen. Die Schüler sollen inhaltlich, anhand des gescheiterten Fluchtversuchs von Peter Fechter, die Positionen der beteiligten Mächte (Sowjetunion und DDR einerseits sowie USA und BRD andererseits) und ihre jeweiligen Argumente zum Bau der Berliner Mauer kennen lernen. Methodisch vertiefen die Schüler das Arbeiten in Gruppen und üben in diesem Zusammenhang Arbeitsteilung und die Präsentation von Ergebnissen.
      4teachers.de - Tod an der Mauer
    • Walter Ulbricht: Mauerbau: Staatsratsvorsitzender und SED–Parteichef Ulbricht in zwei Quellen zum Mauerbau (15.06.1961 und 18.08.1961) Dieses Material wurde in einer Klasse der Wirtschaftsoberschule im ersten Jahr eingesetzt. In der Unterrichtsstunde zum Thema Mauerbau wurden beide Quellen eingesetzt um zu zeigen, wie sich die DDR vor dem Mauerbau in der Öffentlichkeit verhalten hat, um dann nach dem Mauerbau ihr Tun zu rechtfertigen. Zum anderen können die Schüler an den Quellen auch gut ihr Textverständnis üben. 4teachers.de - Walter Ulbricht - Mauerbau
    • DDR: Mauerbau und Alltagskultur
      Unterrichtsverlauf, Lernziel u. Tafelbild. Die Doppelstunde wurde für einen Geschichtsergänzungskurs der 12. Klasse konzipiert und beschäftigt sich mit dem Mauerbau aus politischer Sicht der DDR, die Verbreitung von politischer Ideologie und Alltagskultur in der DDR in den 60er und 70er Jahren.
      4teachers.de - Mauerbau und Alltagskultur
    • Der Ost-West-Konflikt: Tod an der Mauer - Die Positionen der USA, Sowjetunion und der BRD zum Mauerbau
      Tod im Niemandsland! Staatliche Gewalt und Ohnmacht der Bürger am Beispiel des Fluchtversuches und Todes von Peter Fechter am 17.08.1962. Diese Unterrichtseinheit wurde für Hauptschüler der Klasse 10 entworfen. Die Schüler sollen inhaltlich, anhand des gescheiterten Fluchtversuchs von Peter Fechter, die Positionen der beteiligten Mächte (Sowjetunion und DDR einerseits sowie USA und BRD andererseits) und ihre jeweiligen Argumente zum Bau der Berliner Mauer kennen lernen. Methodisch vertiefen die Schüler das Arbeiten in Gruppen und üben in diesem Zusammenhang Arbeitsteilung und die Präsentation von Ergebnissen.
      4teachers.de - Tod an der Mauer

    Stiftung-Aufarbeitung

    • Der Mauerbau im Unterricht (DVD). Kostenpflichtig!
      Zum Leben mit der Mauer gehörte in der DDR auch die Behandlung des Themas im Schulunterricht. Der so genannte "antiimperialistische Schutzwall" mit seinen politischen Konsequenzen und seiner Symbolik bedurfte der steten Legitimation. Am Beispiel einer Unterrichtsaufzeichnung an der Berliner Humboldt-Universität aus dem Jahr 1977 wird deutlich, wie das Lernziel - dass die Errichtung der Mauer ein Beitrag zur Sicherung des Friedens sei - den Schülerinnen und Schülern nahe gebracht worden ist. In thematischen Sequenzen erschließt die DVD diese komplette Unterrichtsstunde, die mit Videokameras aufgezeichnet wurde. Interviews von Beteiligten erläutern die Umstände dieser "idealen" Lehrveranstaltung und ihr Leben mit der Mauer.
      Umfangreiches Zusatzmaterial erschließt den Stoff komfortabel für den Unterricht.
      Stiftung-Aufarbeitung.de - Publikationen - Der Mauerbau im Unterricht

    • Es gab kein Niemandsland. Ein Dorf im Sperrbezirk (DVD). Kostenpflichtig!
      Die kleine Gemeinde Großburschla an der thüringisch-hessischen Grenze war über 28 Jahre Kriegsschauplatz – ein Dorf mitten im Kalten Krieg. Todesstreifen und Stacheldraht der innerdeutschen Demarkationslinie grenzten nicht nur unmittelbar an die Häuser und Höfe der Gemeinde, fast vollständig waren die Menschen hier von den „Grenzsicherungsanlagen“ eingeschlossen.
      Nach dem 13. August 1961, dem Tag des Mauerbaus in Berlin, wurde die gesamte innerdeutsche Grenze durch das DDR-Regime zur unüberwindlichen Staatsgrenze erklärt. Für die Einwohner Großburschlas eine Katastrophe: Der hessische Nachbarort Heldra wurde unerreichbar, auch die fünf Kilometer tiefe Sperrzone auf der Ostseite konnte nur mit Sondergenehmigung betreten werden. Wer aus dem Westen kam, und sei es nur als Besucher, hatte hier keinen Zutritt. Über 10.000 Menschen wurden aus dem Grenzgebiet zwangsausgesiedelt, hunderte von Häusern in Grenznähe abgerissen. „Aktion Ungeziefer“ nannten die DDR-Behörden zynisch diesen Willkürakt.
      Betroffen war auch Familie Müller aus Großburschla. Nach der dramatischen Flucht des Sohnes in den Westen wurden die Müllers mit Observation, Inhaftierung und erzwungener Umsiedlung drangsaliert.
      Der Film zeigt eindrucksvoll, wie die leidvollen Erfahrungen des Lebens im Sperrgebiet die Menschen von Großburschla bis heute berühren.
      Stiftung-Aufarbeitung.de - Publikationen - Es gab kein Niemandsland

    • Halt! Zonengrenze (DVD). Kostenpflichtig!
      Die Bilder der Berliner Mauer, die am 13. August 1961 errichtet und mit der friedlichen Revolution im Herbst 1989 zu Fall gebracht wurde, prägen die Erinnerung an die Zeit der deutschen Teilung. Dabei gerät leicht in Vergessenheit, dass die innerdeutsche Grenze bereits ab 1952 Schritt für Schritt hermetisch abgeriegelt worden war. Mit "Halt! Zonengrenze" präsentiert die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur eine filmische Dokumentation jener Grenze, die sich von der Ostsee bis zur Tschechoslowakei durch Deutschland zog. Produzent ist der Journalist und Kameramann F. J. Schreiber, der ab 1954 kontinuierlich an dieser Grenze gedreht und für diese Dokumentation sein privates Filmarchiv geöffnet hat.
      Der 45minütige Film zeigt den schrittweisen Aus- und Umbau der Sperranlagen. Er wirft Schlaglichter auf den Alltag der Menschen, die längs der Grenze wohnten oder an ihr Dienst taten. Ebenfalls auf der DVD befindet sich ein Interview, in dem F. J. Schreiber über seine Arbeit als "Chronist der innerdeutschen Grenze" berichtet.
      15 Jahre nach dem Mauerfall hat sich die Natur längst des einstigen Todesstreifens bemächtigt. Vielerorts ist der Verlauf dieses vormaligen Bandes aus Stacheldraht, Minen und Wachtürmen kaum mehr zu erahnen. Mit der Dokumentation möchte die Stiftung Aufarbeitung eine historische Wirklichkeit in Erinnerung rufen, die nicht in Vergessenheit geraten darf.
      Stiftung-Aufarbeitung.de - Publikationen - Halt! Zonengrenze
    • Über die Zonengrenze hinweg (DVD). Kostenpflichtig!
      F. J. Schreiber ist der Filmchronist der innerdeutschen Grenze. Zwischen 1954 und 1989 war er mit seiner Kamera längs des Todesstreifens unterwegs, der sich durch Deutschland von der Ostsee bis zur Tschechoslowakei zog. Schreiber sorgte damals mit seiner Kamera dafür, dass der Ausbau und die Perfektionierung des SED-Grenzregimes nicht im Verborgenen geschehen konnten. Seine Filmberichte liefen zunächst als Vorfilme in den Kinos und dann in politischen Magazinsendungen des deutschen Fernsehens.
      Der 1922 geborene Journalist und Kameramann hat für die vorliegende Dokumentation Geschichten aus seinem Filmarchiv ausgewählt, die erzählen, wie sich in diesen Jahrzehnten "über die Zonengrenze hinweg" offizielle Kontakte gestalteten, wie Menschen diese Grenze gegen den Willen der SED überwanden oder gesamtdeutsche Verbundenheit demonstrierten.
      Die Dokumentation ruft das Grenzsystem eindrücklich in Erinnerung, dessen Spuren im öffentlichen Raum fast ganz verschwunden sind.
      Die DVD ist ein Beitrag zur schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit zur Geschichte der deutschen Teilung und deren Überwindung. Sie ergänzt die DVD "Halt! Zonengrenze", die F. J. Schreiber 2004 für die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur produziert hat.
      Stiftung-Aufarbeitung.de - Publikationen - Über die Zonengrenze hinweg
     

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    DDR im Unterricht

     

    Foto: Jean-Pol Martin

     
     
     
     

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