17. Juni 1953 - Volksaufstand in der DDR

Video: LpB BW / Beiter

Die wichtigsten Fakten in 140 Zeichen

Was geschah am 17. Juni?
Aus einem Arbeiterprotest und einem Generalstreik in der DDR entwickelte sich spontan ein Volksaufstand, der blutig niedergeschlagen wurde.


Warum protestierten die Bürger?

Sie protestierten gegen den Aufbau des Sozialismus. Die SED-Regierung hatte die Arbeitsnorm erhöht, viele bekamen weniger Lohn.  Der Begriff "Arbeitsnorm" beschreibt das vom Staat vorgegebene Arbeitspensum.


Wo fand der Aufstand statt?
In Ost-Berlin gestartet ergriff der Streik das Land. Rund 600 Betriebe legten in der DDR ihre Arbeit nieder, z.B. in Leipzig und Dresden.


Wie reagierte die Regierung?
Der sozialistische Staat schlug den Aufstand mit Hilfe der sowjetischen Armee nieder. Die Folgen: mehr als 50 Tote und 10 000 Festnahmen.


Warum ist dieser Tag bis heute wichtig?
Die Bürgerinnen und Bürger erhoben sich zum ersten Mal gegen das kommunistische System. Ihre Beweggründe ähnelten denen, die zur Wiedervereinigung führten.

 

 

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Ein deutscher Schicksalstag

Orte Volksaufstand 17. Juni 1953
Plakat: Landesarchiv BW, J 153 Nr 539, CC by 3.0 D

Niemand konnte damals ahnen, welchen hohen Stellenwert der 17. Juni 1953 in der deutschen Nachkriegsgeschichte gewinnen sollte: Aus einem Arbeiterprotest entwickelte sich in wenigen Stunden ein politischer Volksaufstand – ein Aufstand für Einheit, Recht und Freiheit. Wir müssen den 17. Juni als herausragendes Ereignis unserer demokratischen Entwicklung in Deutschland seit 1848 begreifen.

Nachdem die Bauarbeiterinnen und Bauarbeiter in der Stalinallee in Ost-Berlin mit ihrem Streik ein Signal gesetzt hatten, kam es am 17. Juni 1953 tatsächlich zum Volksaufstand in über 700 Städten und Gemeinden der DDR. Acht Jahre nach dem Ende der ersten deutschen Diktatur sollten erstmals über eine Million Deutsche für demokratische Rechte und Freiheit demonstrierten.

Mit Hilfe von Panzern und der Volkspolizei schlug das sowjetische Militär die Erhebung blutig nieder. Tausende büßten ihren Mut hinter Gittern, mindestens fünfzig mit ihrem Leben. Sowjetische Standgerichte verhängten mindestens 18 Todesurteile.

Zwischen dem Sturz des SED-Regimes 1989 und dem 17. Juni 1953 besteht ein enger Zusammenhang: Zunächst politische und soziale Einzelforderungen, dann der Wunsch nach Freiheit und Demokratie, schließlich nach Wiedervereinigung. Der ausschlaggebende Unterschied: 1989 rollten keine russischen Panzer mehr.

Allen Freiheitserhebungen, die dem 17. Juni im Osten folgten - der Volksaufstand in Ungarn 1956, der Prager Frühling von 1968 - hat das militärische Eingreifen der Sowjets ein Ende gesetzt. Ohne das Eingreifen der sowjetischen Panzer hätten wir eventuell schon 1953 die deutsche Einheit bekommen, denn Walter Ulbrichts Regierung und die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) waren am 17. Juni praktisch entmachtet worden. 

Die Tatsache, dass der Aufstand scheiterte, nimmt nichts von seiner historischen Bedeutung. Festzuhalten bleibt, dass die ostdeutschen Demonstrierenden vom Juni 1953 die ersten waren, die sich in Osteuropa gegen das kommunistische System erhoben hatten.

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Wie entstand der Aufstand?

Die Vorgeschichte

Demonstration von Bauarbeitern am 17. Juni 1953. Foto: Bundesarchiv, Bild 146-2003-0031 / CC-BY-SA.
Demonstration von Bauarbeitern am 17. Juni 1953. Foto: Bundesarchiv, Bild 146-2003-0031 / CC-BY-SA.

Die SED erhöhte den Druck auf die Arbeiter

Während im Westen das Wirtschaftswunder begann, beschloss die SED auf ihrer zweiten Parteikonferenz im Juni 1952 den Aufbau des Sozialismus und leitete damit eine "Verschärfung des Klassenkampfes" ein. Die SED regierte ihren Staat und ihre Bürgerinnen und Bürger, die kaum Bürgerrechte hatten, im stalinistischen Geist und mit Härte. Schon wegen kleinster Vergehen, etwa wegen des Diebstahls von Nahrungsmitteln aus purer Not landeten damals viele Menschen im Gefängnis.

1953 war die ökonomische Lage in der DDR so schlecht und die Versorgung der Bevölkerung mit dem Lebensnotwendigsten so schwierig, dass die sowjetische KPdSU (Kommunistische Partei der Sowjetunion) eine deutliche Kursänderung von der SED verlangte. Um die wirtschaftliche Situation zu verbessern, sahen Partei und Regierung nur einen Möglichkeit: Es musste mehr produziert werden bei geringeren Kosten. Am 14. Mai beschloss das Zentralkomitee der SED die Erhöhung der Arbeitsnormen um 10 Prozent.

Am 9. Juni 1953 verkündete die SED ihren "Neuen Kurs". Er versprach das Ende des Kirchenkampfes, die Überprüfung von Urteilen, die Freilassung von Inhaftierten sowie die Rückgabe von Eigentum an Bauersfamilien und Gewerbetreibende. Ab sofort sollte die bessere Versorgung der Bevölkerung gefördert werden. Die Menschen sahen im "Neuen Kurs" in erster Linie eine politische Bankrotterklärung. Doch mit dem Druck auf die Arbeitenden wuchs auch ihr Frust, wuchs die Unzufriedenheit im ganzen Land.

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Der 17. Juni 1953

Demonstranten werfen Steine auf einen russischen T-34 Panzer in Ost-Berlin am 17. Juni 1953. Foto: picture alliance / AP Photo.
Demonstranten werfen Steine auf einen russischen T-34 Panzer in Ost-Berlin am 17. Juni 1953. Foto: picture alliance / AP Photo.

Bereits am Morgen rollten die Panzer

In den frühen Morgenstunden des 17. Juni fanden um Berlin herum Truppenbewegungen statt. Sowjetische Panzer rollten auf Berlin zu. Das sowjetische Oberkommando löste in allen Garnisonen und bei den Truppen im Manövergelände - ein Großteil der in der DDR stationierten sowjetischen Militärmaschine befand sich zu diesem Zeitpunkt im Manöver - erhöhte Gefechtsbereitschaft aus.

Die westlichen Medien machen mobil

Die ganze Nacht durch bis in den Morgen berichtete der Westberliner RIAS (Rundfunk im amerikanischen Sektor) über die Protestaktion des Vortages. Ort und Zeitpunkt der für den Morgen in Ostberlin geplanten Demonstration wurden mehrfach bekannt gegeben. Stündlich wiederholte RIAS in seinen Nachrichtensendungen ab 23.00 Uhr folgende Meldung:

 

"Arbeiter aller Industriezweige Ostberlins forderten in den Abendstunden besonders nachdrücklich, dass die Ostberliner sich am Mittwoch früh um 7 Uhr am Strausberger Platz zu einer gemeinsamen Demonstration versammeln sollen. Diese Ankündigungen und Aufrufe wurden von verschiedenen Demonstrationsgruppen bekannt gegeben. Vertreter der Arbeiter und anderer Gruppen der Ostberliner Bevölkerung hoben hervor, dass die Bewegung weit über Ostberlin und über den Rahmen einer Protestdemonstration gegen die Normerhöhung hinausgegangen sei."

Der West-Berliner DGB-Vorsitzende Ernst Scharnowski unterstützte in einem Aufruf an die "Ost-Berliner Kolleginnen und Kollegen", der am Morgen ab 5.36 Uhr insgesamt viermal über den RIAS verbreitet wurde, die Forderungen der Bauarbeiterinnen und Bauarbeiter nach Aufhebung der Normerhöhungen. Ein Aufruf zum Generalstreik wurde ihm verboten.

O-Ton Ernst Scharnowski (mp3)

Das Politbüro nimmt zu spät die Arbeitsnormerhöhung zurück

Im SED-Zentralorgan "Neues Deutschland" erschien der Beschluss des Politbüros, dass die obligatorischen Normerhöhungen falsch waren und zurückgenommen wurden. Allerdings wurde die Schuld für die Ereignisse des Vortages nicht der eigenen Politik sondern Westberlin zugewiesen. Dieses Zugeständnis kam jedoch zu spät.

Profil eines sowjetischen Panzers, der durch die Straßen von Berlin fährt.
Ein sowjetischer Panzer in den Straßen Berlins am 17. Juni 1953. Foto: Bundesarchiv, B 145 Bild-F005191-0040 / CC-BY-SA

Die sowjetische Führung entschloss sich, ihre Rechte als Besatzungsmacht wieder aufleben zu lassen. Gegen Mittag trafen russische Truppen in der Leipziger Straße und am Potsdamer Platz ein. Ein erster Toter war zu beklagen, als Unter den Linden / Am Zeughaus russische Fahrzeuge in eine Menschenmenge hinein fuhren.

Sowjetische Panzer und Truppen der kasernierten Volkspolizei begannen, die Umgebung des Regierungssitzes unter Einsatz von Schusswaffen zu räumen. Dabei gab es zahlreiche Verletzte und auch Tote. Die Demonstrierenden konnten nur mit Schmährufen, Knüppeln und Steinen antworten. Zahlreiche Menschen flüchteten in den Westsektor bzw. wurden dorthin abgedrängt. Viele konnten danach wegen Schließung der Sektorenübergänge nicht mehr zurück; noch Ende Juni betreuten Westberliner Stellen über 4.000 Ostberlinerinnen und Ostberliner in behelfsmäßigen Unterkünften.

Um 13.00 Uhr wurde durch "Befehl des Militärkommandanten des sowjetischen Sektors von Berlin" in 167 von 217 Stadt- und Landkreisen der Ausnahmezustand verhängt.

Erklärung des Ausnahmezustandes im sowjetischen Sektor von Berlin

Für die Herbeiführung einer festen öffentlichen Ordnung im sowjetischen Sektor von Berlin wird befohlen:

  1. Ab 13 Uhr des 17. Juni wird im sowjetischen Sektor von Berlin der Ausnahmezustand verhängt.  
  2. Alle Demonstrationen, Versammlungen, Kundgebungen und sonstige Menschenansammlungen über drei Personen werden auf Straßen und Plätzen wie auch in öffentlichen Gebäuden verboten.  
  3. Jeglicher Verkehr von Fußgängern und der Verkehr von Kraftfahrzeugen und anderen Fahrzeugen wird von 21 Uhr bis 5 Uhr verboten, diejenigen, die gegen diesen Befehl verstoßen, werden nach den Kriegsgesetzen bestraft.

 

Militärkommandant des sowjetischen Sektors von Berlin, gez. Dibrowa, Generalmajor.

Ein russischer Panzer fährt durch die Straßen von Leipzig. Menschen stehen auf dem Bürgersteig und schauen zu.
Russische Panzer in den Straßen Leipzigs am 17. Juni 1953. Foto: Bundesarchiv, Bild 175-14676 / CC-BY-SA.

Die Sektorengrenzen wurden durch Heranführung weiterer sowjetischer Truppen hermetisch abgeriegelt, am Abend wurden ca. 20.000 sowjetische Soldaten und 15.000 Angehörige der "kasernierten Volkspolizei" (KVP) eingesetzt, der Verkehr ruhte seit langem. Erst in den späten Abendstunden beruhigte sich die Lage, überall in der Stadt patrouillierten Truppen. Zwischen 21 und 5 Uhr wurde DDR-weit eine Ausgangssperre verhängt. In den Abendstunden konnte der Befehlshaber der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland schließlich nach Moskau melden, dass im Land weitgehend Ruhe herrsche und die Lage unter Kontrolle sei.

Der Aufstand war blutig niedergeschlagen. Bis Mitternacht wurden auf Westberliner Seite 64 Verletzte und 3 Tote gezählt.

Wie viele Menschen sich an diesem Tag im ganzen Land an den Demonstrationen und Streiks beteiligten ist bis heute unklar. Die Zahlenangaben schwanken zwischen 400.000 und 1,5 Millionen Menschen. Mehr als 13.000 Menschen wurden festgenommen. Darüber hinaus gibt es keine genauen Zahlen über alle Todesopfer. Die Angaben bewegen sich zwischen 50 und 125 Toten.

Die DDR machte den Westen für den Aufstand verantwortlich, mehr noch, sie bezeichnete den Aufstand sogar als westlichen faschistischen Putschversuch.

Nur langsam gelang es der Führung der SED und der Regierung der DDR in den folgenden Monaten, die Lage aus ihrer Sicht zu stabilisieren. Um weitere Konflikte zu verhindern, beschloss die SED nach dem Aufstand soziale Konzessionen zu machen. Die Normerhöhungen wurden rückgängig gemacht, die Löhne für Arbeiterinnen und Arbeiter wurden angehoben und die Nahrungsmittelindustrie wurde jetzt anstatt der Schwerindustrie gefördert. In den HO-Geschäften wurden fast alle Waren um 10 bis 25 Prozent billiger. Die Sowjetunion machte Zugeständnisse und erklärte sich bereit, die Besatzungskosten auf 5 Prozent des Staatshaushaltes der DDR zu begrenzen, sowie ab 1954 auf alle Kriegsreparationen zu verzichten. Sie lieferten statt dessen Getreide. Betriebe, die sich seit dem Krieg in sowjetischem Besitz befanden, wurden der DDR als Staatsbesitz übereignet.

Die Angst vor dem Verlust der Macht führte zu einem Ausbau des Repressivapparates, der bis zum Ende der DDR 1989 ständig vervollkommnet wurde.

Die Westmächte und die Bundesrepublik wurden von dem Aufstand überrascht. Die politischen und wirtschaftlichen Probleme der DDR waren den Westmächten gut bekannt, doch erwarteten sie keine derartigen Massenproteste, die so schnell zu einem Volksaufstand anwachsen waren. Ohne das Einschreiten der sowjetischen Truppen wäre die Herrschaft der SED vermutlich schon vier Jahre nach der Staatsgründung an ihr Ende gelangt.

Für die westliche Welt wurde der 17. Juni 1953 zum Symbol für den Freiheitswillen der Bevölkerung in der DDR. Die Niederschlagung des Aufstandes durch sowjetische Panzer wurde zum offensichtlichen Beweis der Abhängigkeit der DDR von Moskau. Damit war sowohl für den Westen als auch für den Osten der Kurs und die Geschichte der deutschen Teilung bis zum Herbst 1989 bestimmt.

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Die Folgen des Aufstands

Nur langsam gelang es der Führung der SED und der Regierung der DDR in den folgenden Monaten, die Lage aus ihrer Sicht zu stabilisieren. Um weitere Konflikte zu verhindern, beschloss die SED nach dem Aufstand, soziale Konzessionen zu machen. Die Normerhöhungen wurden rückgängig gemacht, die Löhne für Arbeiterinnen und Arbeiter wurden angehoben und die Nahrungsmittelindustrie wurde jetzt anstatt der Schwerindustrie gefördert. In den HO-Geschäften wurden fast alle Waren um 10 bis 25 Prozent billiger. Die Angst vor dem Verlust der Macht führte zu einem Ausbau des Repressivapparates, der bis zum Ende der DDR 1989 ständig vervollkommnet wurde. 

Die Sowjetunion machte Zugeständnisse und erklärte sich bereit, die Besatzungskosten auf fünf Prozent des Staatshaushaltes der DDR zu begrenzen, sowie ab 1954 auf alle Kriegsreparationen zu verzichten. Sie lieferten stattdessen Getreide. Betriebe, die sich seit dem Krieg in sowjetischem Besitz befanden, wurden der DDR als Staatsbesitz übereignet.

Links

  • Archiv der sozialen Demokratie in der Friedrich-Ebert-Stiftung (AdsD)
    17. Juni 1953
    Der 17. Juni - eine kurze Chronologie des Arbeiteraufstandes anhand von Dokumenten und Fotos aus den umfangreichen Sammlungen des Archivs der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung.

  • Bundeszentrale für politische Bildung, DeutschlandRadio, Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam:
    17. Juni 1953
    Ein umfassendes multimediales Angebot zu Ursachen, Verlauf und Folgen der Geschehnisse am 17. Juni 1953

  • Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung
    Der Comic zum 17. Juni 1953
    Die Geschichte von Armin und Eva
    Der 17. Juni 1953 steht für Unfreiheit und Willkür in der DDR. Zugleich ist er Symbol für Mut und Widerstand der Bevölkerung. Ein Comic macht die historischen Ereignisse nun auf eine neue Art erfahrbar. "Die Geschichte von Armin und Eva“ ist spannend, weil sie wahr sein könnte.
      • Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
        17. Juni 1953 - Eine Dokumentation
        Zum 60. Jahrestag des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 in der DDR hat die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur diesem wichtigen historischen Datum einen aktuellen Themenschwerpunkt auf der Webseite gewidmet.  Dieser stellt umfangreiche Informationen zur  Geschichte des Volksaufstandes und zu Fragen der Erinnerung an dieses Ereignis zur Verfügung. Als Recherchequelle werden ausgewählte Dokumente zum Volksaufstand bereitgestellt. So berichten Zeitzeuginnen und Zeitzeugen in Videointerviews und Veranstaltungsmitschnitten von ihren persönlichen Erlebnissen im Sommer 1953. Außerdem bieten die Seiten vielfältige Anregungen zur Behandlung des Themas im Schulunterricht.

      • Bundesunmittelbare Stiftung des öffentlichen Rechts
        Collage, Kurzfilm, Animation – Der 17. Juni bewegt
        Umfrage: Was ist ein Volksaufstand?

      • Deine Geschichte
        17. Juni 1953
        Das Onlineportal DeineGeschichte hat eine Videoumfrage zum Volksaufstand am 17. Juni 1953 gestartet. Einige Antworten auf die Frage "Was ist ein Volksaufstand?"
        Die Berliner Heimatfilm GbR porträtierte in einer Interviewreihe sechs Zeitzeuginnen und Zeitzeugen des Volksaufstandes in der DDR am 17. Juni 1953.

      • DHM: 17. Juni 1953 - Aufstand

      • KAS: Der 17. Juni 1953
        zusammengestellt durch die Bibliothek der Konrad-Adenauer-Stiftung
      • Vereinigung 17. Juni 1953 e.V.
        www.17juni1953.de
        Der Verein will auf die Öffentlichkeit einwirken, dem 17. Juni als Vorläufer der Freiheitskämpfe im Europa der Nachkriegszeit den bedeutsamen Rang einzuräumen, der diesem Ereignis zusteht
      • 17. Juni 1953 - Volksaufstand in der ehemaligen DDR
        Persönliche Erinnerungen des Streikführers Karl-Heinz Pahling an Aufstand und Haft - Bilder, Berichte, Links, Literatur
        www.volksaufstand-1953.de

      Medienlinks


      Unterricht

      • Die DDR im Unterricht
        Das Portal der Landeszentrale bietet zahlreiche Hilfestellungen und nützliche Hinweise, wie das Lernfeld DDR im Schulunterricht sinnvoll vermittelt werden kann. Es liefert Hintergründe zum Thema DDR-Wissen, stellt Materialien für den Unterricht zur Verfügung, verweist auf Literatur und Medien und informiert über weiterführende Links. Spezifische Unterrichtsvorschläge, die aktuellen Bildungspläne und Informationen über den Wissenstand der Schülerinnen und Schüler sowie die bildungspolitische Debatte dazu bietet die Rubrik "Die DDR im Unterricht". Die "Webquests", eine Methode zum sinnvollen Einsatz von Computern im Unterricht, die das handlungsorientierte und selbstständige Lernen der Schülerinnen und Schüler fördert, vervollständigen den didaktischen Teil. Ein Fotoalbum zur vierzigjährigen Geschichte der DDR dient schließlich der Veranschaulichung und rundet das Angebot ab.
        www.ddr-im-unterricht.de

      • Bundeszentrale für politische Bildung:
        17. Juni 1953 und Herbst 89
        Schwerpunktmäßig behandelt das Themenblatt den 17. Juni 1953 und rückt ihn in einen Zusammenhang mit der friedlichen Revolution vom Herbst 1989 in der DDR. Das Lehrerblatt stellt kurz und knapp Hintergrundinformationen dar. Im Arbeitsblatt sind zwei Texte zum Vergleich aus Geschichtsbüchern zum 17. Juni gegenübergestellt: der eine stammt aus dem Jahr 2002, der andere von 1987 aus der DDR; die Rückseite befasst sich mit den Vorgängen und Forderungen aus den beiden Revolutionen.

      • Bundeszentrale für politische Bildung:
        17. Juni 1953 – Aufstand in der DDR
        Der Aufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR gehört zu den Ereignissen, die in der deutschen Geschichte selten sind: Menschen erheben sich massenhaft gegen staatliche Willkür und Unterdrückung und fordern Freiheit und Demokratie. In den Themenblättern werden Hintergrundinformationen dargestellt – ergänzt u.a. mit Zeitzeugenberichten. Das Arbeitsblatt befasst sich mit einer Medienanalyse unterschiedlicher Darstellungsweisen der Ereignisse sowie den Vorgängen und Forderungen im Zusammenhang mit der Friedlichen Revolution vom Herbst 1989 in der DDR.
      • lehrer-online:
        Was geschah am 17. Juni 1953?
        Der Volksaufstand im Juni 1953 ist eine der herausragenden demokratischen Massenbewegungen der deutschen Geschichte. Diese Unterrichtseinheit nutzt Websites zum Gedenken an den Juniaufstand als Basis für Schülerarbeiten. In diesem Zusammenhang wird ein Bezug zwischen der Flucht aus der DDR und den Protesten des Jahres 1989 als Auslöser der Wiedervereinigung hergestellt.

      • Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen:
        Unterrichtsmaterial zum 17. Juni 1953


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      Die DDR im Unterricht

       
      DDR im Unterricht

      Das Portal bietet zahlreiche Hilfestellungen und nützliche Hinweise, wie das Lernfeld DDR im Schulunterricht sinnvoll vermittelt werden kann.
      www.ddr-im-unterricht.de

       
       
       
       
       

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